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Achtung Schutzvertrag !
#1
Information 
Heute moechte ich euch mal erzaehlen welchen Aerger meine Tochter und ich in den letzten Wochen hatten und teilweise noch immer haben.

Vorgeschichte

Gegen Ende Januar 2016 hatte ich fuer eine aeltere Dame (70)  2x taeglich ihren Hund ausgefuehrt. Da die Dame große Probleme mit ihrem Ruecken hat und deshalb morgens immer erst einmal Schmerztabletten nehmen muss, kam sie nicht zeitig genug morgens mit dem Hund raus. Wir reden hier von einem Welpen von gerade mal 6 Monaten. Wieso man als Zuechter einer Dame in dem Alter einen Welpen verkauft ist mir unerklaerlich, aber wie immer geht es wohl ums Geld machen. Das ist nochmal eine andere Baustelle.
Ich hatte also den Hund fuer 14 Tage Gassi gefuehrt und nach ca. 14 Tagen meinte die Dame Sie wuerde es jetzt doch lieber wieder
selbst versuchen. Angemerkt sei das der Welpe absolut keine Bindung zu dieser Dame hatte. So kam es das wenn Sie mit ihrem Welpen Gassi war und er ohne Leine sein durfte, er ihr jedes mal davon rannte und seinen Weg zu mir suchte. Er saß dann vor der Haustuere und
freute sich wie Bolle wenn er mich auf dem Balkon entdeckte. Das ging etliche mal so und einmal habe ich eine Nachricht von Ihr bekommen,ob ihr Hund bei mir waere, da er schon wieder abgehauen ist. Dieses mal war er fuer drei Stunden verschwunden.  Wieder einmal hatte Sie Glueck und jemand anders war mit dem Hund bei der Gemeinde um zu erfragen wer der Halter ist. Vllt nicht ganz unwichtig, es eght hier um einen Biewer Yorkie mit Urkunde etc. Klar war, die Dame kam mit dem Welpen in keinster Weise zurecht. Er hatte keine Regeln, durfte in und ausserhalb der Wohnung machen was er wollte und Schokolade etc. gab es als Bonus noch oben drauf. Alles in allem dass was ein Hund nicht haben sollte. Es verging eine Weile als ich beim Gassi gehen wieder einmal auf die Dame traf. Sie war fix und fertig mit den Nerven,weil Sie mit dem Hund nicht zurecht kam und ueberhaupt war er Ihr auch zu groß. Sie hatte vorher einen Mini Yorkie der nicht so lebhaft war. Wir unterhielten uns eine Weile bis Sie aeusserte das Sie den Hund weg geben muss. Sie schafft das nicht mehr. Moechte ein gutes Zuhause fuer ihn finden und gut ist. Ich bot Ihr an mit meiner Tochter zu sprechen um zu sehen wie wir
Ihr eventuell weiter helfen koennten. 

Zum Verstaendnis

Nachdem klar war das die Dame den Welpen gut vermittelt wissen will, sprach ich mit meiner Tochter. Wir kamen zu dem Entschluss
das meine Tochter den Welpen zu sich nimmt und ihn vermittelt. Eigentlich wuerde Sie den Welpen als Zweithund selbst gerne behalten, was aber aus finanziellen Gruenden nicht moeglich ist, da meine Tochter noch in der Ausbildung ist. Wir sprachen mit der Dame und 
Sie hatte eine Idee. Sie meinte Sie wuerde meiner Tochter ihren Welpen geben und jegliche Tierartzkosten bis Ende 2018 uebernehmen.
Heisst also bis zum Ende der Ausbildung meiner Tochter. Ihr waere nur wichtig das es ihrem Hund gut geht. Das hoerte sich nach einem Plan an und so machten wir einen Schutzvertrag mit der Dame und der Hund ging in den Besitz meiner Tochter ueber. Es war kein Uebernahme Vertrag wo Sie als Halterin das Anrecht auf den Hund behaelt, sondern an sich ein Kaufvertrag mit Barzahlung. 
Am 30.03.2016 haben wir also den Hund geholt und zeitgleich auch den Schutzvertrag gemacht. Am naechsten Tag trafen wir uns erneut
bei der Dame da Sie uns noch die Sachen fuer den Hund geben wollte. Als wir dann am naechsten Tag bei Ihr eintrafen, meinte Sie sie haette eine schlechte Nachricht fuer uns. Sie koennte die Tierarztkosten doch nicht fuer die naechsten 2 Jahre uebernehmen, weil Ihr Freund sich von Ihr getrennt hat und er immer die Kosten fuer den Hund uebernommen hatte. Alles gut und schoen, aber ein Vertrag ist meiner Meinung nach ein Vertrag und was die privaten Angelegenheiten der Dame betreffen, die interessieren mich nicht.
Erschwerend kommt noch dazu das meine Tochter eine Tag nach der Abholung des Hundes zum Tierarzt musste. Es stellte sich heraus
das der Kleine eine "stressbedingte Ohrenentzuendung" hatte. Was mich nicht ganz verwundert, wenn ich ehrlich bin.
So, jetzt hatten wir das Dilemma. Meine Tochter kann den Hund nicht behalten, die Dame wollte ihn auch nicht behalten und somit
meinte Sie, wir sollten den Hund vermitteln. Gesagt, getan. Meine Tochter kuemmerte sich um die Anzeige im Netz etc. etc.
Nach 6 Tagen meldete sich jemand was Interesse an dem kleinen Racker hatte. Diese Leute fuhren knapp 200 Kilometer um sich den
Hund anzuschauen und eventuell auch mitzunehmen. Alles klappte wunderbar und der Kleine durfte in ein Mehrgenarationen Haus einziehen mit Oma, Opa, Tochter, Schwiegersohn, einer Dackel Dame und den Enkelkindern. Ein grosser Garten und alles sehr laendlich.
Alles was der Kleine als Hund braucht. Kenntnisse was Hunde betrifft sind auch gegeben, da in dieser Familie schon immer Hund waren.
Es wurde ein neuer Schutzvertrag gemacht und der Kleine durfte in sein neues Zuhause einziehen. 

Das eigentliche Drama

Nachdem der Hund vermittelt war, fing die alte Dame an Theater zu machen. Das aeusserte und aeussert sich wie folgt.

- Wir haben ihre Verzweiflung ausgenutzt und haetten gar keinen Schutzvertrag mit ihr machen duerfen
- Wir haben Betrug begangen und Sie will ihren Hund wieder haben
- Wir haben das alles sehr professionell eingefaedelt
- Wir haben Druck auf Sie ausgeuebt
- Wir sind kaltherzig und es geht uns nur ums Geld
- Wir sollen uns warm anziehen, weil jetzt der Exmann die Sache uebernimmt
- Wir sollen aufhoeren die Sachen von Ihrem Hund zu verkaufen (Hundebox Eigenbesitz) die eigentliche ist bei den neuen Besitzern
- Sie steht mit Tierschuetzern in Kontakt, die sagen der Schutzvertrag ist Betrug
- Wir werden von Ihrem Anwalt hoeren und Sie wird ihren Hund wieder holen
- Sie belaestigt einen mit Text Nachrichten mit allen moeglichen Unterstellungen
- Sie aht mich mit Ihrem Hund gesehen (3 Tage nachdem der Hund schon vermittelt war)
- Sie hoerte Ihren Hund weinen, als die Kirchenglocken laeuteten, nachdem Hund vermittelt war)
- Sie belaestigt meine Tochter auf Ebay Kleinanzeigen (Tochter hat Sie gemeldet und auf Ignorieren gesetzt)
  und was den Vogel ganz abschiesst ist...
  ... Sie sitzt bei mir vor dem Haus und fragt Nachbarkinder ueber uns und den Aufenthalt des Hundes aus!

Das Ganze stalken geht jetzt seit wenigstens 3 Wochen. Bisher hatten wir auf Ihre laestigen Nachrichten nicht geantwortet.
Wir fuettern auch im realen Leben keine Trolle. Sie hat per Anwalt mit Fristsetzung schreiben lassen das Sie die Herausgabe der
Adresse von den neuen Besitzern fordert etc. Aufgrund dessen waren auch wir bei einem Anwalt, um zu erfragen wie man sich in 
so einem Fall verhalten sollte und welche rechtlichen Moeglichkeiten man hat, dem ganzen ein Ende zu setzen.

Zum anwaltlichen Gespraech moechte ich oeffentlich keine weiteren Ausfuehrungen machen, ausser das wir einfach gar nichts
machen sollen. Wer Details haben moechte, kann sich per PN oder Email an mich wenden. 

Die Moral von der Geschicht, hilf anderen Leuten nicht!

Im Ernst, es ist sehr aergerlich zu sehen das man sich Gedanken gemacht hat, wie man dieser Dame helfen kann den Hund 
behalten zu koennen. Wir boten an das wir die taeglichen Gassi Gaenge fuer Sie uebernehmen wuerden. Auf den Hund
aufpassen wenn Sie zur Reha Gymnastik geht oder bei anderen Verpflichtungen die bei Ihr anfallen usw. Aber Nein, sie wollte
den Hund einfach nicht mehr haben. Und jetzt so ein Drama. 

Nun meine Frage an Euch. Habt ihr ebenfalls schon solche Erfahrungen gemacht und kennt jemanden der solche Erfahrungen
gemacht hat ? Was meint Ihr zu der ganzen Sache ? Wie wuerdet Ihr in diesem Fall reagieren ?

Hier ein paar Screenies dazu, damit ihr sehen koennt wie widerspruechlich Sie alles schreibt.
Logischerweise aus Datenschutzrechtlichen Gruenden Name, Telefonnummer etc. entfernt.

                       
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#2
Das Drama geht weiter.  Vogelzeig

Wir hatten ihr schriftlich mitgeteilt das Sie jeglichen Kontakt zu uns zu unterlassen hat.
Ist ihr alles egal.... ihre Antwort darauf war... Ha Ha Ha von wegen.

Die schreibt glaube ich ihre eigenen Gesetze und schickt diese dann Nachts um halb drei per Whatsapp oder SMS an uns.
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#3
Neues Update:

Nachdem die Gute Frau nicht verstehen will was man Ihr sagt, waren wir leider gezwungen die ganze Sache nun doch
einem Anwalt zu uebergeben. Ein Anschreiben wurde bereits an Ihren Anwalt gesendet. Wir warten auf den naechsten Knaller
von Ihr oder Ihrem Anwalt. Ich halte euch auf dem Laufenden. Grinsen
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#4
Es ist seltsam ruhig geworden seit wir beim Anwalt waren. 3 Wochen keine laestigen SMS mehr, keine Schreiben von ihrem
sogenannten "Anwalt", sprichwörtlich nichts. Das ist doch bestimmt die Ruhe vor dem Sturm ? Bin echt gespannt wie die ganze Sache
endet, vor allen Dingen wann ? Ich trink derweil  Coffee2, weil ich schon gelangweilt bin von dem Kaese.
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#5
Von dem Kaese brauchs aber Nerven.
Gruss Adescha
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#6
Adescha, da sagst Du was wahres. Wir waren in den Wochen auch echt uebelst angenervt.  Vogelzeig
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#7
Update:

Die ganze Sache hat sich jetzt wohl erledigt. Von Ihr oder ihrem Anwalt haben wir seither nichts mehr gehoert.
Ausserdem habe ich die Dame vor wenigen Tagen getroffen. Sie hat jetzt leider wieder einen Hund. Puke

So kann man auch einen Hund los werden den man nicht moechte, es aber nicht zugeben will und sich dann auf diese Art
einen Suendenbock sucht, um unter den Bekannten und Freunden gut dazustehen. Wallbash
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#8
so bin mal wieder da
hallo nick  was hat es gegeben haste jetzt ruhe
Gruss Adescha
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#9
Ja Ruhe ist schon seit meinem letzten Posting. Ich sehe sie ja nun des oefteren wieder mit ihrem neuen Hund. Irre
Wegen mir sollte sie aber keinen mehr haben.
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