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Der Depressive Knecht
#1
Hi Ihr lieben, heute hat mich der Herr von Katermiekesch mir in den Poppes getreten
und meinte es wird Zeit sich hier mal zu melden das es mich noch gibt.

Recht hat er und ich danke Euch für Euer verständnis und die Geduld die ihr hattet.
Aber wer schonmal so richtig in die Depression mal abgerutscht ist wird wissen wie
****** es einen dabei geht. So das selbst die Stimmungsaufheller an ihre Grenzen
stoßen.

Wer wissen möchte was dabei in einem vorgeht der darf gerne hier weiterlesen, denn es
ist dieses mal keine Abenteuergeschichte meines Katers sondern mein leben der letzten Tage.

Wie Ihr wisst habe ich mich in letzter Zeit wieder sehr zurück gezogen gehabt. Es haben mich
einfachste Dinge bereits überfordert, ich war Antriebslos, hatte zu nichts mehr Lusst wollte auch
keinen Sehen oder hören. Habe auch an vielen Gezweifelt und was mich am meisten immer wieder
runter zieht ist das ich weiterhin ständig allein abends herum Sitze. Auch meine Freunde hier
die mir immer wieder kraft geben können einen Partner auch nicht dauerhaft einen festen Partner
ersetzen. Erschwehrt wird das ganze dadurch das ich keine Gefühle mehr zulassen kann, weil
mein Herz sich vor weiteren Enttäuschungen das es nie klappt schützt. Das heisst mein Herz
wird als Selbstschutz irgendwie zu Stein. Das ist nicht schön und auch der Seele tut das alles
nicht gut. Am Ende geht einem dann auch immer mehr die Kraft aus, daran zu denken und
zu hoffen das das was 36Jahre schon immer wieder schief läuft irgendwann sich doch noch ändert.
Auch meine Uhr Tickt... Und mittlerweile denk ich auch das ich gar nicht Beziehungsfähig sein kann,
schon allein die Körperlichen Gebrechen hemmen mich, und ich kann auch niemanden lieben nur
um jemanden zu haben, es muss ja beiderseitig passen. Es ist wie der berühmte Teufelskreis wo man
selbst den Weg herausfinden muss. Doch im Moment hab ich das Gefühl als würde ich immer Tiefer
fallen statt mich Empor zu kämpfen. Selbst das spazieren gehen allein ist nicht meine Welt.
Zum Glück habe ich zumindest eine Mitleidende gefunden die sich mit mir trifft und in diesen
Momenten können wir gemeinsam für einen Moment aus dieser Hölle ausbrechen und haben Spass
der uns aber von der lieben Fam. auch nicht wirklich gegönnt wird. Daher hauptsächlich mein Rückzug
aus Facebook. Doch diese schöne Zeit ist leider immer sehr begrenzt und man ist wieder Ruckzuck
in seinem gewohnten Tristen Alltag. Gut man könnte sich irgendwo Engagieren aber wie wenn selbst
da in einem keine Freude daran entsteht? Und mein Problem ist auch meine Soziale Ader die mich bis
dato immer hinten Angestellt hat. Ich war für alle immer da und meine Interessen habe ich bis auf wenige
ausnahmen hinten angestellt. Meine verrückte Bekannte meinte schon zu mir ich wäre die männliche Version
vom Aschenputtel Immer tun und machen aber nciht an sich und das eigene Glück denken. Und irgendwie
hat Sie damit recht. Aus diesem Grund will ich mich auch um eine eigene Bude kümmern mit ambulant be-
treuten Wohnen um vielleicht so einen neuanfang und den Schritt in die Selbstständigkeit hin zu bekommen.
Auch die begrenzten Finanziellen Mittel sorgen nicht gerade dafür aus einer Depriphase schnell heraus zu
kommen wenn das Geld gerade zum überleben reicht ohne einmal ausgehen zu können ohne die Groschen
zählen zu müssen das es bis zum Ende des Monats reicht.  Manch einer von Euch wird sicher in der
Gleichen lage sein wie ich und ich weiss auch das vielen es so geht. Aber mit den düsteren Gedanken die
durch die Depression immer wieder kehren, ohne das ich es selbst will, habe ich derzeit jedes mal das
vergnügen zu grübeln und zu fallen obwohl ich das gar nicht möchte. Es ist wie ein Zwang. Ja ich muss sagen,
auch suizidale Gedanken mischen sich darunter mit denen ich nicht wirklich klar komme weil ich nicht weiß
wie ich mit diesem Hirngespinst umgehen soll. Meine Psychologin meinte nur Suizidgedanken hätte wohl,
jeder mal und mache sich seine gedanken darüber.  Das alles hilft mir nicht Wirklich und ich hab so das Gefühl
das es nach dem Klinikaufenthalt alles nur schlimmer wurde. Aber nicht nur bei mir sondern bei allen die
ich dort kennen lernen durfte. Boah ist das Hart. Aber ich kämpfe weiter solange ich kann. Bitte gebt mir
weiterhin die Zeit die ich für mich brauche. Ich kenne mich wenn ich mich wieder selbst unter Stress setze
werde ich nie den Teufelskreis durchbrechen können. So dann danke ich das ich so offen hier mal Tippern
konnte und wünsche Euch was. Bis dann Euer Heiko...
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#2
Hallo Heiko.... ich wollte mal hoeren wie es dir aktuell geht ? Hat sich eine Besserung eingestellt oder ist noch immer alles so trist?

Ich denke es koennen sehr viele mit dir mitfuehlen weil wir alle Menschen sind. Jeder der sich gewisse Dinge zu Herzen nimmt
und eine soziale Ader hat wird sich eventuell frueher oder spaeter mal mit Depressionen konfrontiert sehen.

Was genau machst du aktuell dagegen ?
Within every Tragedy lies a Blessing
In jeder Tragödie liegt auch ein Segen
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#3
Hallo Nick,

Danke der Nachfrage naja es gibt halt höhen und tiefen in dieser Sache ist wie in einer Achterbahn,
aber ich merke wenn ich meine Tabletten nehme ist als würde mir ein Teil der Last wirklich genommen sein.

Nichts destotrotz muss man viel an sich selber arbeiten, und man muss lernen mehr auf sich selber zu achten.
Allerdings stößt sowas leider bei mir in der Familie nicht so auf akzeptanz wie ich es mir wünschen würde,
zum einen wenn ich mich aus aktionen heraus nehme. Weil ich bisher immer wenn nach mir verlangt wurde
war ich bisher für alle da gewesen aber jetzt seit meinem Krankenhaus aufenthalt nicht mehr? Das geht gar nicht Sonicht 

Und die Freundschaft wird kritisch gesehen die ich dort geschlossen habe. Aber diese hat mich verstanden weil
sie weiß in dieser Krankheit was mich so werden lies, und diese hat mir die Augen geöffnet. Naja ihr wisst ja
Wahrheit tut halt manchmal weh und wenn es noch dazu das Familienleben ändern soll was für die anderen bis
zum Krankenhausaufenthalt von mir für diese so Perfekt war, könnt ihr Euch ja denken das meine Veränderung
für mich nicht wirklich positiv aufgenommen und akzeptiert wird. Was mich wiederum erneut den Boden unter den
Füßen weg zieht. Denn ich bin ja nicht im Krankenhaus erst krank geworden sondern durch meine Situation vorher.

Und auch im Facebook hat ein Teil meiner Sippe mich auch nicht in ruhe lassen können. So als ob mir kein Spass
vergönnt sein sollte. Daher gibt es nun für mich obendrein Reiberreien zwischen meinen Halbbruder, seiner Frau und
mir. Aber Egal. Ich muss halt nun leider mal an mich denken, und auch ich will und muss auch mal Lachen dürfen können.

Und gerade deshalb zieh ich halt mein Ding durch, denn es hilft mir nicht da wieder weiter zu machen wo ich davor aufhörte.

Aber ich habe mitbekommen das es ein paar Menschen in meiner nähe gibt die mich verstehen und mir den
halt und die Zuversicht geben die man in der Situation braucht.  Auch ist für mich ein Umzug in eigene 4 Wände geplant,
den ich mit hilfe eines Vereins der Psychisch erkrankte Menschen unterstützt demnächst durchziehen werde.

Ich muss aus der alten Umgebung einfach raus. Sonst bringt alles nichts und ich falle wieder in dieses tiefe loch...
Ich muss für mich auch mehr unter gleichaltrige Menschen. Bisher hatte ich überwiegend mit Personen zu tun die vom
Alter her meine Eltern oder Großeltern sein müssen. Und auch das hab ich erst im Krankenhaus gemerkt das mir das
fehlt weil ich da das erste mal unter meines Gleichen war. Auch bezüglich Kontakten zum anderen Geschlecht.

Die Tage im Krankenhaus waren im Nachhinein die kuriosesten zwar manchmal auch nervigsten aber definitiv die besten
meines bisherigen Lebens. Das merke ich jetzt nach dem mich meine alte Lebensrealität hier wieder versucht einzuholen.

Aber das will ich nicht mehr. Daher heißt es für mich Kämpfen, durchhalten auch wenn es ein extrem schwerer Weg ist.
Ich darf nicht ins Grübeln verfallen denn dann kommen wieder diese verdammten Momente wo man Rückfällig wird und
man das Selbstvertrauen und die Selbstsicherheit verliert die man gerade eigentlich stärken soll und muss.

Da kommt mein Sprachfehler den ich leider immer noch zu oft habe mir immernoch zu sehr in die Quere. Nämlich nicht "nein"
sagen zu können. Vorallem nicht gegenüber den Eltern die es mir leider oft nicht leicht machen mit Ihrer Art. Dann
kriegt man Sprüche Gedrückt wie. Wir waren bisher für Dich da jetzt kannst du mal für uns da sein... Oder Du hast Depressionen
nicht zu haben, da es ja nichts geben kann was dich belastet. Oder MAn hätte kein Respekt vor den Eltern und würde sie nur treten.

Alles schöne Sprüche die mir ein schlechtes Gewissen machen, eben weil ich bisher immer Ja und Amen sagte und mein Selbst-
vertrauen und meine Selbstsicherheit vernichten. Gerade von meiner Familie hätte ich mir gerade jetzt ein anderes Denken
gewünscht und erhofft. Sie können oder wollen diese Scheiße nicht verstehen und tun aber alles damit es so bleibt wie es war.
Aber ich schaffe es nicht einfach meinen Mund aufzumachen und zu sagen was mich stört. Zumal ich ja meine Füße noch unter
Ihren Tisch stecke.

Aber ich bleib dennoch stark und kämpfe da ich überraschender Weise zu meiner Freundschaft im Krankenhaus, die wie ein
Fels in der Brandung hinter mir steht wie ich auch hinter Ihr stehe wenn sie mal wieder am Boden ist, es noch eine ältere Bekanntschaft
gibt die erfuhr was mit mir war, die mir ebenfalls den Rücken stärkt und Hilfe angeboten hat. Das alles hat mich im Herz berührt
und das ist es was mir Kraft und Mut gibt an mich und an die Zukunft zu glauben.

Es verstehen wirklich nur die Menschen die es selber betrifft oder betroffen hat was es heisst Depressiv zu sein, und wie
schwer es ist da raus zu kommen wenn man von niemanden verstanden wird.

Wichtig ist in solchen Fällen, nicht sich dafür zu schämen das man Depressionen hat. Denn die können leider jeden Treffen.
Ärztliche Hilfe ist da Wichtig, denn allein schafft man es meisst nicht das zu erkennen was mit einem Ist.

Und man soll nie die Hoffnung an sich aufgeben. Und nicht immer nur Pflichten im Leben sehen sondern auch die schönen Seiten
des Lebens erkennen und für sich nutzen. Denn das ist oft der Balsam die der Seele fehlt. 

In diesem Sinn. Verbleibe ich, mit lieben Grüßen Euer Heiko und wenn Ihr weitere Fragen darüber habt immer her damit.

Habe, damit man Depression besser verstehen kann, einfach mal seit langen (auch um mich zu beschäftigen) ein Gedicht darüber gemacht.

Depression - was ist dass schon.

© Heiko Range


Hoffnungslose Traurigkeit
macht sich in dem Menschen breit.
Keine Lusst mehr nach dem Streben,
zu dem was Spass macht hier im Leben.


Lähmender Trübsinn bestimmt den Tag,
und das Gefühl das niemand Dich mag.
Selbstzweifel sie folgen darauf,
Die leere in Dir, Sie frisst dich fast auf.


Gefühllos und kalt so fühlt es sich an,
wenn man keine Freude mehr spüren kann.
Ausweglose Angstgedanken, Sie bringen dich in Not,
so manchen triebt die Depression auch schon in den Tot.


Das alles zu verstehen fällt den Menschen zu schwer,
man selbst weiss oft nicht wo kommt diese her.
Hilflose Ohnmacht bringt die Einsamkeit zu dir,
du ziehst Dich zurück in dein Quartier.

Schuldgefühle die Nähren dein schlechtes Gewissen,
du bist stehts innerlich hin und her gerissen.
Tränen streicheln deine Wangen,
ein Teufelskreis hält Dich gefangen.


Kein „Normaler“ erahnt, deiner Seele Crash,
für Sie ist doch alles nur verrücktes Gewäsch.
Niemand sieht, was dich so hat kaputt gemacht,
Oft wird nicht einmal darüber nach Gedacht.


All die Sprüche wie „Reiß Dich zusammen“
lässt deine Zweifel noch stärker entflammen.
Und Worte wie „Das kannst du gar nicht haben“
zeigt das Sie es nicht verstanden haben.


Du ziehst dich immer mehr zurück
und bekommst ein starkenTunnelblick,
um Dich herum schein gar nichts mehr klar,
nichts ist mehr so wie es früher mal war.


Doch was hat Dich in die Depri getrieben,
oft sind es die die wir doch so lieben,
Oft auch der Neid und die Hektik der Welt,
oder wenn man sich selber in den Hintergrund stellt.

Auch Streit und Schicksal macht Depressiv
oder wenn das leben lief so schief.
Immer da zu sein für alle, alles und jeden,
da kann man der „Deprie“ die Hand gleich geben.

Das hält der beste Mensch nicht aus,
und verkriecht sich zurück ins Schneckenhaus,
und will einfach nur noch sein für sich,
das was war interessiert dann nicht.


Depression ist eine Falle,
wenn's hart auf hart kommt macht sie dich alle.
Doch heilen kann man dieses schon,
nur hilft dabei kein Spott und Hohn.


Wenn es wen gibt der Dich versteht,
es endlich wieder aufwärts geht.
Vertraue Dich dringend jemanden an,
der mit Depressionen umgehen kann.


Du brauchst viel Kraft du kannst es Schaffen,
mit Hilfe wirst du Dich aufraffen.
Dann schöpfst Du wieder Lebensmut,
hab Geduld - und alles wird gut.


Setze dich nicht mehr selbst unter druck,
davon hat deine Seele schon lange genug.
Du musst lernen den Frust zu verschieben,
und dein eigenes Ich beginnen wieder zu lieben.

Stelle dich nicht wieder auf die anderen ein,
du musst einfach nun Du selber und für Dich da sein.
Höre nur noch auf Dich, mach was dir gefällt,
dann hast du dich der Depression gestellt.


Es ist ein weiter schwerer Weg,
auf einem langen schmalen Steg,
bei Rückfällen wünsch ich Dir alle Kraft,
Dann hast den Kampf gegen die Depression Geschafft.


Anmerkung...
Dieses Gedicht spiegelt einige jedoch nicht alle Symtome einer Depressiven Erkrankung wieder,
der Verlauf dieser ist so vielfältig und groß das ich nicht alles in dieses Gedicht einfließen lassen konnte.
Es soll auch nicht so angesehen werden als wäre das geschriebene eine Patentlösung zur Genesung, Es soll lediglich als Anregung dienen, für außenstehende die Krankheit Depression besser zu verstehen, sowie für Betroffene ein erster Anreiz sein wie man für sich direkt etwas gegensteuern kann, und es ersetzt keines Falls einen Besuch eines Arztes, Neurologen oder Psychiologen.
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#4
Huhu Heiko

Ich finde es gut das du nun zumindest weisst mit was du es zu tun hast und auch bereit bist deine Situation zu akzeptieren.
Ich finde es auch gut das es doch den ein oder anderen Halt gibt der dir Hoffnung schenkt und auch Kraft durch diese sehr 
kraftraubende Lebensphase zu gehen. Ich kann nur zu gut nachvollziehen wie es dir geht und habe dir als weitere Antwort mal
ein Gedicht von mir raus gekramt was ich geschrieben habe als ich mich mit Depressionen auseinandersetzen durfte.

VERLOREN !!

In der Dunkelheit habe ich gelebt
nichts mehr gefuehlt, nach dem Tod gestrebt.
War lebendig und doch gestorben
in der Dunkelheit fuehlte ich mich geborgen.

Dunkle Gedanken
Dunkle Wesen
staendig der Wunsch
mich diesen hinzugeben.

Tot in meinen Augen
Gefuehle kalt wie Eis
Gedanken an das Leben,
wurden zu kaltem Schweiss.

Mit der Pistole am Kopf
meinem Finger am Abzug
kam ein Gedanke im Eilzug,
stoppte mich abzudruecken
liess mich zusammen zucken.

Gebrochen und klein
lag ich am Boden
hoerte diese Stimmen
hoerte sie schreien
“Bald wirst Du von uns einer sein ! ”

Dunkle Gedanken
Dunkle Wesen
der Wunsch mich diesen hinzugeben,
er wurde nicht leiser
griff zur Nadel um mich zu befreien
stach und ritzte in mein Fleisch hinein.

Blut ist geflossen
anstelle von Traenen
Tod naeher als das Leben,
so sollte es sein,
so sollte es bleiben
keine Kraft mehr mich zu streiten.
Streiten mit diesen dunklen Wesen
warum bin ich nur so schwach gewesen,
habe es nicht zu Ende gebracht,
war die Dunkelheit doch nicht an der Macht?

Ohne Gedanken
ohne Gefuehle
sass ich im Zimmer,
die Nacht ging vorueber
der Tag brach an
als ich langsam zu mir kam.

Die Nacht ueberlebt
den Tag vor Augen
verloren in Fragen
als es geschah….
ein Funke der Hoffnung
so klein und doch so stark,
nahm seinen Platz in meinem Herzen,
teilte meine Schmerzen
brachte Licht in meine Dunkelheit
zeigte mir die Tuer zur Zweisamkeit.

Meine Gedanken sie werden heller
mein Herz es schlaegt nun schneller
die dunklen Wesen
die dunklen Stimmen,
manchmal holen sie mich ein
ich drehe mich weg, schau in das Licht hinein,
finde Hoffnung und spuere Liebe
habe Angst das ich es verliere.
Hoffe mein Beschuetzer verschliesst die Tuere !!
Will die Dunkelheit nie wieder sehen
moechte auf der Seite der Liebe stehen,
doch die Angst sie ist so gross
ist die Antwort doch der Tod ?

Geschrieben & Copyrighted by Nick T. (Tiernation.com) 02/03/2007
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#5
Hey Nick danke auch für deine offenen Worte, und auch in deinem Gedicht findet man viel Heiko drin.
Du hast vieles auf den Punkt gebracht was diese Scheiß Krankheit mit einem macht.
Und auch heute hat meine Depri neues Futter vom Schicksal bekommen.
Vielleicht habt ihr in den Medien heute vernommen das es diese letzte Nacht einen schweren LKW unfall
gab bei Hannover, mit Tötlichem Ausgang. Mein Onkel sahs am Steuer des LKW...

2015 fängt gleich gut an...  Aber dennoch muss ich kämpfen das es mich nicht runter zieht und ich denke
mal er würde es auch nicht wollen das man nun trübsal bläst.
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#6
Huhu Heiko, es ist jetzt 2 Jahre her wo du dich das letzte mal hier gemeldet hast.

Schaust du ab und zu hier vorbei als Gast ? Wenn ja, dann logge dich doch bitte mal ein und lass uns wissen wie es dir mittlerweile geht.

Du weißt ich hatte versprochen dass dieses Forum immer da sein wird, egal wie lange jemand weg bleibt und wann er wieder kommt.

Gib uns wenigstens ein kleines Lebenszeichen. Wink

Ansonsten wuensche ich dir weiterhin alles Gute und hoffe deine Leben ist lebenswert geworden ud du hast es aus der Depression geschafft.
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